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State of Democracy: Politische Legitimität auf dem Prüfstand

16. März: 9.00 - 17.00 Uhr im RESOWI-Zentrum (Bauteil A1): Grundlageninstitut und Demokratiezentrum Wien organisieren im Rahmen der CPDC-Kooperation eine wissenschaftliche Konferenz zu Fragen der Demokratie, Partizipation und Legitimität.

Organisiert vom Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, Demokratiezentrum Wien und dem Institut für Konfliktforschung Wien im Rahmen des Conflict - Peace - Democracy Clusters.

16. März 2018, 9.00 - 17.00 Uhr, Karl-Franzens Universität Graz
Besprechungszimmer der Rechtsgeschichte, RESOWI Zentrum (Bauteil A)


Das Modell der repräsentativen Demokratie sieht sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Kritiken und Herausforderungen konfrontiert, vielfach wird von einer Krise der Demokratie oder von einem Legitimitätsdefizit gesprochen. Obwohl diese Kritiken auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sind, scheint es aber eine Gemeinsamkeit zu geben: der Ruf nach „mehr direkter Demokratie“ oder mehr Möglichkeiten der „Teilhabe“ durch Bürgerinnen und Bürger.

Die Konferenz diskutiert Fragen zum Zusammenhang von Partizipation und politischer Legitimität auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Von der Fakultät sind Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Hiebaum, Univ.-Prof. Dr. Karl Stöger, Dr. Guido Schwellnus sowie Dr. Maximilian Lakitsch aktiv an der Veranstaltung beteiligt.

9.15–11.00 Uhr Panel 1
Rechtliche Inklusion und Exklusion im demokratischen System

11.30–13.30 Uhr Panel 2
Transnationalisierung politischer Systeme und neue Formen der Partizipation

15.00–17.00 Uhr Panel 3
Strukturelle Voraussetzungen für mehr Partizipation

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