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Neue Ansätze für alte Konflikte – Erfahrungen mit Konfliktbearbeitung in Israel und Palästina

Gastvortrag und Diskussion: Gudrun Kramer (Direktorin des ÖSFK) und Wilfried Graf (Gründer des Kelman Institute).

20.11., 18 Uhr, SZ 15.21

Kramer und Graf sprechen und diskutieren über ihre Erfahrungen in und mit Friedensinitiativen in Israel-Palästina.

Mag.a Gudrun Kramer ist Direktorin des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK), welches sich für die weltweite Förderung des Friedens und die Förderung von friedlichen Konfliktlösungen einsetzt. Zwischen 2010 – 2017 leitete sie das Regionalprogramm "Facilitating Social Participation of Palestine Refugees'' der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Jerusalem. Vor ihrer Berufung bei GIZ hat Frau Kramer das "Institut für Integrative Conflict Transformation and Peacebuilding'' (heute: Herbert C. Kelman Institut) als Direktorin geleitet.

 
Dr. Wilfried Graf ist Gründer und Co-Direktor des Herbert C. Kelman Institut for Integrative Conflict Transformation in Wien. Er war über 20 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining (ÖSFK) und danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik der Uni Klagenfurt. Dr. Graf ist spezialisiert in den Bereichen Fortbildung, Beratung, Konfliktvermittlung in Kriegsregionen und Nachkriegsgesellschaften, derzeit ist er vor allem in Israel-Palästina tätig.

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